
Erklärung zur Antragstellung
Wie der BAFA-Antrag abläuft, was vor dem Beratungsbeginn passieren muss und welche Unterlagen gebraucht werden.
Du hast kein Standardproblem. Wir bauen keine Standardlösung.
Erstgespräch kostenfrei, 30 Minuten, ohne Verkaufsdruck.
Alle LeistungenDu kennst das Problem. Wir strukturieren das System dahinter.
Beschreib uns den Prozess — wir sagen dir, welche Lösung passt.
KI & SoftwareProzessanalyse, KI-Strategie, Roadmap — als konzeptionelle Beratung je nach Standort bezuschussbar.
Anträge nach der aktuellen Richtlinie sind möglich. Der Antrag wird vor Beratungsbeginn gestellt; die Entscheidung trifft das BAFA. Stand: September 2026.
* je nach Standort und Einzelfall; die Entscheidung trifft das BAFA, kein Rechtsanspruch.
Stand: 07.09.2026Quelle: bafa.de, foerderdatenbank.de
Wo lohnt KI in deinem Betrieb wirklich, und wo nicht? Ziele, Reihenfolge, Grenzen.
Welche Abläufe kosten Zeit, wo entstehen Fehler, was ließe sich vereinfachen?
Welche Schritte zuerst, was hängt woran, und was bringt den größten Effekt?
Was bleibt, was wird ersetzt, was verbunden? Eine Zielarchitektur statt Flickwerk.
Welche Daten werden gebraucht, und welche Regeln gelten für Qualität, Zugriff und KI-Ergebnisse?
Welcher Aufwand erzeugt welchen realistischen Nutzen? Gerechnet, nicht geschätzt.
Gefördert wird die Beratung bzw. das Coaching. Eine anschließende technische Umsetzung wird separat betrachtet.

Wie der BAFA-Antrag abläuft, was vor dem Beratungsbeginn passieren muss und welche Unterlagen gebraucht werden.
Gib die Postleitzahl ein — die Förderregion und der mögliche Zuschuss erscheinen sofort.
Beispielrechnung auf der Bemessungsgrundlage von 3.500 € je Beratung. Liegt das Honorar darüber, trägt das Unternehmen die Differenz zusätzlich zum Eigenanteil. Maßgeblich sind der Sitz deines Unternehmens, die aktuelle Richtlinie und die Entscheidung des BAFA. Für nicht vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen gilt seit 15.11.2025 der Bruttobetrag als Bemessungsgrundlage.
Stand: 07.09.2026Quelle: bafa.de, foerderdatenbank.de
Hat die Beratung bereits begonnen?
Dann ist sie für diesen Antrag nicht mehr bezuschussbar. Der Antrag muss vor dem Start gestellt sein.
Wurde bereits ein Beratungsvertrag geschlossen?
Ein regulärer Vertrag vor dem Informationsschreiben schließt die Förderung aus. Vorher ist er nur mit aufschiebender Bedingung möglich.
Die Website liefert nur eine Vorprüfung. Die Entscheidung über den Zuschuss trifft das BAFA nach Antragstellung. Kein Rechtsanspruch.
Stand: 07.09.2026Quelle: bafa.de, foerderdatenbank.de
Passt dein Vorhaben zur konzeptionellen Beratung? Wir sagen es dir offen, auch wenn nicht.
Vor Beratungsbeginn und vor Abschluss eines regulären Beratungsvertrags. Wir bereiten die Unterlagen mit dir vor.
Die Leitstelle prüft die Unterlagen auf Vollständigkeit und Voraussetzungen.
Erst danach darf gestartet werden. Es ist die Startfreigabe, nicht automatisch die endgültige Zuschussbewilligung.
Startfreigabe ≠ BewilligungBis zu 5 Beratungstage innerhalb von 6 Monaten. Ergebnis ist ein Bericht mit Handlungsempfehlungen.
Bericht, Rechnung und Zahlungsnachweis werden eingereicht.
Das BAFA prüft den Nachweis und zahlt den Zuschuss aus.
Ein regulärer Beratungsvertrag wird erst nach dem Informationsschreiben geschlossen. Vorher ist er nur mit aufschiebender Bedingung möglich.

Im Gespräch über Abläufe und Digitalisierung im Betrieb.

Im Gespräch über den Weg von der Analyse zum Konzept.

Zu Gast im Betrieb: Prozesse, Planung, Digitalisierung.

Zu Gast im Betrieb: Werkstatt, Verwaltung, digitale Abläufe.
Interviews zu den jeweiligen Projekten. Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet allein das BAFA. Die Videos liegen bei YouTube. Erst mit Klick auf Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt (youtube-nocookie.com).
| Kriterium | Coaching mit dem Team | BeratungsförderungBAFA-BeratungsförderungKonzeptionelle Beratung |
|---|---|---|
| Fokus | Mitarbeiterorientierte, agile Veränderung | Kompakte, konzeptionelle Unternehmensberatung |
| Mitarbeitende | Arbeiten im Lab-Team aktiv mit | Werden befragt, arbeiten nicht mit |
| Umfang | bis zu 12 Tage, bis zu 7 Monate | max. 5 Tage je Beratung |
| Förderung | 80 % des Honorars: bis zu 11.520 € auf max. 14.400 €, Erstattung nach Abschluss | regional bis 80 %: bis zu 2.800 € auf 3.500 € je Beratung |
| WAHLREICH-Fit | KI einführen, Prozesse mit dem Team verändern | KI-Strategie, Prozessanalyse, Roadmap |
| Umsetzung selbst | Separat | Separat |
| Programmstand | Programm aktiv · September 2026 | Programm aktiv · September 2026 |
Das Bundesprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ bezuschusst konzeptionelle Unternehmensberatung durch gelistete Beraterinnen und Berater, zum Beispiel zu Strategie, Prozessen, Organisation oder der konzeptionellen Einführung von IT-Systemen. Bemessungsgrundlage sind 3.500 € je Beratung.
Kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland: weniger als 250 Mitarbeitende und höchstens 50 Mio. € Jahresumsatz. Junge Unternehmen bis 2 Jahre nach Gründung und Unternehmen in Schwierigkeiten müssen vor dem Antrag ein Informationsgespräch beim Regionalpartner führen. Einige Branchen sind ausgeschlossen, siehe unten.
Für Unternehmen mit Sitz in den neuen Bundesländern ohne Berlin und die Region Leipzig sind es 80 % der Bemessungsgrundlage, also bis zu 2.800 € je Beratung. Der Eigenanteil liegt im Beispiel bei 700 € zuzüglich des Honorars oberhalb der Bemessungsgrundlage. Die Entscheidung trifft das BAFA im Einzelfall.
Der Fördersatz richtet sich nach dem Sitz des beratenen Unternehmens, nicht nach dem des Beraters: 80 % in den neuen Bundesländern ohne Berlin und Region Leipzig, 50 % in den alten Bundesländern, Berlin und der Region Leipzig, 60 % in den Regionen Lüneburg und Trier. Deshalb fragen wir im Vorcheck zuerst nach der Postleitzahl.
Konzeptionelle Beratung zu wirtschaftlichen, organisatorischen und personellen Fragen: KI-Strategie, Prozessanalyse, Automatisierungs-Roadmap, Systemstrategie, Daten und Governance, Business Case. Kurz: alles, was klärt, was gebaut werden sollte, bevor etwas gebaut wird.
Nein. Gefördert wird die Beratung: Analyse, Konzept, Strategie, Roadmap, Handlungsempfehlungen. Softwareentwicklung, Implementierung, Lizenzen, Integrationen und Betrieb werden separat betrachtet.
Nein. Der Antrag wird online vor Beratungsbeginn gestellt. Gestartet wird erst nach dem Informationsschreiben der Leitstelle. Eine Beratung, die vorher begonnen hat, kann nicht mehr bezuschusst werden.
Ein regulärer Beratungsvertrag wird erst nach dem Informationsschreiben geschlossen. Vorher ist er nur mit aufschiebender Bedingung möglich, also unter dem Vorbehalt, dass das Informationsschreiben eingeht. Das Informationsschreiben selbst ist die Startfreigabe, nicht die endgültige Zuschussbewilligung.
Höchstens 2 Beratungen je Kalenderjahr und höchstens 5 Beratungen in der Laufzeit der aktuellen Richtlinie.
Höchstens 5 Beratungstage je Beratung, abgeschlossen innerhalb von 6 Monaten nach dem Informationsschreiben.
Nein. Seminare, Workshops und Schulungen sind nicht die geförderte Beratung. Gefördert wird die konzeptionelle Beratung mit schriftlichem Bericht.
Nein. Über jeden Antrag entscheidet das BAFA nach der jeweils geltenden Richtlinie und im Rahmen der verfügbaren Mittel. Einen Rechtsanspruch auf den Zuschuss gibt es nicht.
Ausgeschlossen sind unter anderem: Notare und Notarinnen, Steuerberatung, Rechtsanwaltskanzleien, Fördermittelberatung, Straßenbau, Landwirtschaft und Aquakultur, Unternehmen mit Sitz außerhalb Deutschlands, Unternehmen mit mehr als 50 Mio. € Umsatz oder mehr als 250 Mitarbeitenden.
Nein. Es gibt keine öffentlich einsehbare Kartei. Die Berater-ID dient dem BAFA intern zur Zuordnung und wird in allen Antragsformularen angegeben — dort siehst du sie, sobald wir den Antrag gemeinsam vorbereiten.
Weil das BAFA es so vorgibt: Für die geförderte Beratung darf nicht mit Erfolgsgarantien oder Kundenaussagen geworben werden. Deshalb steht auf dieser Seite, was das Programm leistet, und nicht, was andere darüber sagen.
Nein. Über den Zuschuss entscheidet allein das BAFA. Wir prüfen vorab unverbindlich, ob dein Vorhaben zur konzeptionellen Beratung passt, und begleiten den Antrag. Eine Zusage ist das nicht.
Gefördert wird die Beratung bzw. das Coaching. Eine anschließende technische Umsetzung wird separat betrachtet.
Unverbindliche Vorprüfung. Keine Förderzusage.