Lösungen · KI-Dokumentensuche

Antworten aus deinen Unterlagen.

Handbücher, Verträge, Richtlinien — dein Team fragt in eigenen Worten und bekommt die Antwort mit Quellenangabe. Nicht aus dem Internet, aus deinem Bestand.

So funktioniert es

Von der Frage zur belegten Antwort.

01 · Frage

In eigenen Worten fragen

Kein Suchbegriff-Raten. „Wie lange gilt das Angebot für Wartungsverträge?“ reicht — so, wie man eine Kollegin fragen würde.

Eingabe: eine Frage
02 · Suche

Nur in deinen Unterlagen

Das System durchsucht den Index deiner freigegebenen Dokumente — Handbücher, Verträge, Richtlinien. Nicht das Internet.

Quelle: dein Bestand
03 · Antwort

Antwort mit Quellenangabe

Die Antwort stützt sich nur auf die gefundenen Textstellen und verweist auf das Originaldokument — zum Nachlesen und Prüfen.

Ausgabe: belegt, nicht geraten
Einsatzbeispiele

Wo verstecktes Wissen wieder arbeitet.

Der Kern

Antworten statt Suchen

Fragen werden direkt beantwortet, statt Ordner und PDFs einzeln zu durchsuchen — mit Verweis auf die Fundstelle.

Onboarding beschleunigen

Neue Mitarbeitende finden Antworten selbst, statt dieselben Fragen an dieselben Kollegen zu stellen.

Verträge & Handbücher

PDF, Word, Excel und mehr werden durchsuchbar — auch die Unterlagen, die seit Jahren im Ablageordner liegen.

Rechte bleiben Rechte

Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt auch keine Antwort daraus. Berechtigungen kommen aus deiner Ordnerstruktur.

Immer aktuell

Neue oder geänderte Dokumente werden automatisch neu indexiert — die Suche kennt den aktuellen Stand.

Im Alltag erreichbar

Als internes Suchfeld, im Chat-Tool oder in deinem Portal — dort, wo dein Team ohnehin arbeitet.

Sparpotenzial

Was Suchen heute kostet.

Unterlagen durchsuchen

3 Std./Woche
35 €/Std.
Rechnerisch gebunden455 €pro Monat, nach deinen Annahmen
Stunden im Jahr
156 Std.
Aufs Jahr gerechnet
5.460 €

Modellrechnung mit deinen Annahmen — kein Angebot und keine Garantie. Was sich davon automatisieren lässt, klärt das Erstgespräch.

Der Startpunkt

Bring drei Fragen mit, die dein Team jede Woche stellt — wir zeigen, ob deine Unterlagen sie beantworten.

Dokumenten-Fall besprechen
Technik & Datenschutz

Belegt, berechtigt, bei dir.

  • Index aus deinen Dokumenten

    Die Unterlagen werden einmal aufbereitet und durchsuchbar gemacht — sie bleiben in deiner Ablage.

  • Antwort nur aus Fundstellen

    Retrieval-Augmented Generation: das Sprachmodell antwortet ausschließlich auf Basis der gefundenen Textstellen.

  • Berechtigungen übernommen

    Zugriffsrechte aus der bestehenden Ordnerstruktur gelten auch in der Suche.

  • Hosting nach deinem Fall

    Lokal auf eigener Hardware, auf EU-Servern oder hybrid — die Abwägung steht auf der Seite zu lokaler KI.

Ablauf

Vom Ablageordner zum Suchfeld.

  1. 01

    Unterlagen sichten

    Welche Bestände, welche Formate, welche Rechte — und was ausdrücklich draußen bleibt.

    Woche 1
  2. 02

    Pilot-Index

    Ein abgegrenzter Bestand wird indexiert und an ein Suchfeld angeschlossen.

    Der Prototyp
  3. 03

    Test mit echten Fragen

    Dein Team fragt, wir messen, was belegt beantwortet wird — und schärfen nach.

    Mit deinem Team
  4. 04

    Betrieb

    Automatische Neuindexierung, Monitoring, klare Zuständigkeit für Inhalte.

    Laufend
Förderung · INQA / BAFA

Bevor du investierst: Förderfähigkeit prüfen. BAFA und INQA unterstützen unterschiedliche Teile von Beratung und Transformation.

In zwei Minuten einordnen
Starten wir.

Welche Frage kostet dein Team
heute die meiste Sucherei?

Projekt besprechen
Noch Fragen?

Gut zu wissen.

Was ist RAG — Retrieval-Augmented Generation?

Ein Verfahren, bei dem das Sprachmodell zuerst passende Textstellen in deinen Dokumenten sucht und seine Antwort ausschließlich darauf stützt, statt frei zu formulieren. Deshalb kann jede Antwort auf ihre Quelle verweisen.

Sieht jeder Mitarbeitende alle Dokumente?

Nein. Die Suche übernimmt die Zugriffsrechte aus deiner bestehenden Ordnerstruktur — beantwortet wird nur aus Dokumenten, die die fragende Person ohnehin öffnen dürfte.

Welche Dateiformate funktionieren?

Gängige Formate wie PDF, Word und Excel; auch eingescannte Dokumente lassen sich meist per Texterkennung aufnehmen. Was in deinem Bestand liegt, klärt die Sichtung am Anfang.

Was passiert, wenn keine Antwort in den Dokumenten steht?

Dann sagt das System genau das, statt zu raten — mit dem Hinweis, wo die Frage hingehört. Eine Antwort ohne Fundstelle gibt es nicht.

Können die Dokumente das Haus verlassen?

Das entscheidest du. Der Index kann lokal auf eigener Hardware, auf EU-Servern oder hybrid laufen — die Abwägung dazu steht auf der Seite zu lokaler KI, und wir treffen sie vor der ersten Zeile gemeinsam.