Webanwendungen

Software, die deinen Ablauf abbildet —nicht umgekehrt.

Ein Werkzeug statt fünf Tabs: ein Stand, klare Rollen, nichts doppelt eingetippt.

Was wir bauen

Sechs Arten von Websoftware.

Kundenportale

Login-Bereiche, Dokumente, Status, Self-Service und Kommunikation.

Serviceplattformen

Prozesse für Anfrage, Termin, Auftrag, Freigabe oder Betreuung.

Dashboards

Daten, KPIs und operative Zustände verständlich zusammenführen.

Interne Tools

Manuelle Tabellen- und E-Mail-Prozesse durch fokussierte Websoftware ersetzen.

Buchungs- & Ressourcensysteme

Termine, Mitarbeiter, Räume, Ressourcen, Regeln, Zahlungen und Benachrichtigungen.

Als Lösung ansehen

Workflow-Anwendungen

Rollen, Status, Aufgaben, Genehmigungen, Trigger und Integrationen.

Technische Bausteine

Die Bausteine dahinter.

Frontend & Backend

Saubere Architektur, Logik und APIs — gebaut für Wartbarkeit.

Auth & Rollen

Logins, Rechte, Mandanten — sauber getrennt.

Datenmodell

Bildet deine Prozesse ab, nicht umgekehrt.

Integrationen & Payment

Drittanbieter, Zahlungen und Transaktionen per API verbunden.

Benachrichtigungen

E-Mail, SMS, In-App — vom richtigen Ereignis ausgelöst.

Dokument-Workflows

Uploads, Freigaben und Versionen — im Prozess statt im Postfach.

Admin & Monitoring

Dein Team steuert, statt zu raten.

KI, wo sinnvoll

Erst der Prozess, dann die KI — nicht umgekehrt.

Nicht jedes Projekt braucht alle acht. Was zählt, entscheidet der Prozess.

Make vs Buy

Nicht jedes Problem braucht Individualsoftware. Aber manche Prozesse passen in kein Plugin.

Erst prüfen: Standard

Löst ein bewährtes Standard-Tool das Problem, empfehlen wir es — auch wenn wir daran weniger verdienen. Individualsoftware, die es nicht braucht, ist teurer Ballast.

Dann bauen: Individuell

Lohnt sich bei Differenzierung, Integrationstiefe, Datenhoheit oder Workflow-Komplexität. Dann gehört dir das System, nicht dem Anbieter.

Produkt-Workflow

Vom Prozess zum Produkt.

  1. Discovery
  2. Prozess-Mapping
  3. Anforderungen
  4. Prototypbewusst früh
  5. Architektur
  6. Inkrementeller Bau
  7. QA
  8. Launch
  9. Iteration

Ein klickbares Modell klärt Anforderungen schneller als jedes Lastenheft — und ein MVP in Phasen ist günstiger als ein Big Bang.

Starten wir.

Fünf Tools, zwölf manuelle Schritte.
Dafür lohnt sich ein Gespräch.

Projekt besprechen
Noch Fragen?

Gut zu wissen.

Wem gehört die entwickelte Anwendung?

Dir. Code, Daten und Zugänge liegen bei deinem Unternehmen — keine Lizenzfalle, kein Vendor-Lock-in durch uns.

Muss alles auf einmal gebaut werden?

Nein — wir empfehlen ein MVP in Phasen: erst der Prozess mit dem größten Engpass, dann Ausbau auf Basis echter Nutzung.

Lässt sich das mit unseren bestehenden Systemen verbinden?

Meistens ja. CRM, ERP, Kalender, Buchhaltung, E-Mail und Drittsysteme werden über APIs angebunden; wo keine API existiert, klären wir Alternativen im Systems-Audit.

Wie wird mit Sicherheit und Datenschutz umgegangen?

Rollen und Berechtigungen, verschlüsselte Verbindungen, Backups und Datenminimierung gehören zur Architektur — nicht zur Nachrüstung. Hosting nach Anforderung, auf Wunsch in Deutschland.

Wer betreut die Anwendung nach dem Launch?

Wir — über Support, Wartung & Optimierung: Updates, Monitoring, Bugfixes und neue Funktionen in Iterationen.