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E-Commerce27.08.20233 Min Lesezeit

Online-Bezahlung: welches Zahlungssystem passt?

Von Team WAHLREICH · Dresden

Zahlungssysteme für die Online-Bezahlung auf der Website

Kunden bezahlen dort gern, wo es schnell geht und sicher wirkt. Welches Zahlungssystem passt zu deiner Website? Hier siehst du, was PayPal, Klarna, Stripe, Amazon Pay, Apple Pay und Google Pay können und für wen sich welches lohnt.

01 Warum deine Website ein Zahlungssystem braucht

Wer Waren oder Dienstleistungen online verkauft, braucht eine Bezahlung, die Kunden ohne Umwege abschließen. Läuft sie holprig, ärgern sich Kunden oder brechen den Kauf ab. Jede Hürde im Checkout kostet Abschlüsse.

Ein gutes Zahlungssystem erkennst du an drei Dingen:

  • Es arbeitet schnell und reibungslos.
  • Es bietet mehrere Zahlungsarten, weil nicht jeder gleich gern bezahlt.
  • Es geht sicher mit Zahlungsdaten um.

Klassische Wege wie Überweisung oder Kauf auf Rechnung bleiben je nach Zielgruppe im Angebot. Dazu kommen die sechs bekanntesten Verfahren, die wir dir hier vorstellen.

02 PayPal: schnell und vertraut

PayPal ist eines der bekanntesten Zahlungssysteme weltweit. Kunden bezahlen, ohne Bankdaten im Shop einzugeben. Das stärkt das Vertrauen in deine Website.

Bezahlt wird per PayPal-Konto, Kreditkarte oder Lastschrift. Ein vertrauter Bezahlweg nimmt dem Checkout eine Hürde, und der Kauf ist schneller abgeschlossen.

03 Klarna: Rechnung und Raten

Klarna ist ein schwedisches Unternehmen und auf dem deutschen Markt verbreitet. Viele Online-Shops bieten es als Alternative zu PayPal an.

Kunden wählen zwischen Rechnungskauf, Ratenzahlung und Sofortüberweisung. Wer will, zahlt also später oder in Teilbeträgen. Besonders jüngere Kunden schätzen das. Für dich lässt sich Klarna einfach in die Website einbinden.

04 Stripe: Kreditkarte ohne Kundenkonto

Stripe ist bei Website-Betreibern beliebt, die einfache und sichere Bezahlwege suchen. Kunden zahlen per Kreditkarte und brauchen dafür kein eigenes Stripe-Konto. Die Kartendaten werden verschlüsselt übertragen, die Einbindung in die Website ist unkompliziert.

Willst du vor allem Kartenzahlung anbieten, ist Stripe eine gute Wahl.

05 Amazon Pay: bezahlen mit dem Amazon-Konto

Mit Amazon Pay bezahlen Kunden direkt über ihr Amazon-Konto. Die Daten sind dort schon gespeichert und müssen nicht erneut eingegeben werden. Das beschleunigt die Bestellung und vermeidet Tippfehler.

Amazon Pay passt, wenn deine Kunden ohnehin regelmäßig bei Amazon einkaufen. Es kann auch eine breitere Zielgruppe ansprechen, der ein einfacher und sicherer Checkout wichtig ist.

06 Apple Pay: schneller Checkout für Apple-Nutzer

Apple Pay bezahlt über iPhone, iPad oder Apple Watch. Die Kartendaten liegen auf dem Gerät und werden bei der Zahlung verschlüsselt übertragen. Bestätigt wird per Face ID oder Touch ID.

Im Online-Shop genügt ein Klick auf den Apple-Pay-Button, die Daten werden automatisch übermittelt. Das verkürzt den Checkout. Für dich kommt dazu: Sensible Zahlungsdaten müssen nicht auf deinen Servern liegen.

07 Google Pay: unkompliziert auf Android

Google Pay ist auf Android-Geräten beliebt. Nutzer bezahlen mit dem Smartphone, ohne ihre Kartendaten jedes Mal neu einzugeben. Tokenisierung und Verschlüsselung schützen die Daten.

Die Einbindung ist meist einfach, denn Plattformen wie Shopify oder WooCommerce unterstützen Google Pay bereits. Hast du viele Android-Nutzer unter deinen Kunden, lohnt sich das.

Fazit: Welches Zahlungssystem passt zu dir?

Das eine beste Zahlungssystem gibt es nicht. Die Wahl hängt von deiner Zielgruppe, deinem Sortiment und der Höhe des Warenkorbs ab. Du musst dich auch nicht auf ein Verfahren festlegen: Mehrere Zahlungsarten im Checkout decken unterschiedliche Kunden ab.

Die sechs Zahlungsverfahren im Überblick
AnbieterKernmerkmalPasst gut, wenn
PayPalBezahlen ohne Bankdaten im Shop, per PayPal-Konto, Kreditkarte oder Lastschriftdu einen bekannten, schnellen Bezahlweg willst
KlarnaRechnungskauf, Ratenzahlung, Sofortüberweisungdu in Deutschland verkaufst und Rechnung oder Raten anbieten willst
StripeKreditkarte ohne eigenes Konto beim Anbieterdu vor allem Kartenzahlung anbieten willst
Amazon PayZahlung mit dem Amazon-Konto, Daten sind schon gespeichertdeine Kunden ohnehin bei Amazon einkaufen
Apple PayFreigabe per Face ID oder Touch IDviele deiner Kunden Apple-Geräte nutzen
Google PayZahlung mit dem Smartphone, Schutz durch Tokenisierungviele deiner Kunden Android-Geräte nutzen

Welche Kombination zu deinem Shop passt, klären wir im kostenfreien Erstgespräch. WAHLREICH bindet Stripe, PayPal, Klarna, Kauf auf Rechnung und SEPA in Shops ein, abgestimmt auf Zielgruppe und Warenkorbhöhe. Mehr dazu unter E-Commerce & Online-Shops oder direkt auf der Kontaktseite.

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